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Cross-Cultural Conflict Bites: Weniger Reibung. Weniger Stress. Bessere Zusammenarbeit.

Die Online-Vortragsreihe Cross-Cultural Conflict Bites vermittelt in sechs kompakten Modulen à 45 Minuten die Grundlagen, um interkulturelle Konflikte im Studien- und Arbeitsalltag besser zu verstehen, einzuordnen und konstruktiv zu lösen. Die Reihe zeigt, warum Konflikte häufig unsichtbar beginnen, wie kulturelle Erwartungen, persönliche Prägungen und situative Faktoren zusammenspielen und weshalb vorschnelle Zuschreibungen oft in die Irre führen.

Trotz der fundierten Inhalte bleibt das Format bewusst kurzweilig und praxisnah: mit klaren Modellen, konkreten Beispielen und direkt anwendbaren Impulsen. Die Teilnehmenden lernen unter anderem das Eisbergmodell, das K-P-S-Modell, die Konfliktstile nach Thomas-Kilmann, die Eskalationsstufen nach Glasl u.v.m. kennen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kommunikation: Wie entstehen Missverständnisse durch direkte oder indirekte Ausdrucksweisen, nonverbale Signale oder unausgesprochene Erwartungen? Und wie lassen sich schwierige Gespräche klar führen, ohne Beziehungen zu beschädigen?

Mit Techniken aus der Verhandlungsführung, unter anderem nach Chris Voss, stärkt der Kurs die Fähigkeit, Konflikte frühzeitig zu erkennen, deeskalierend zu handeln und auch in angespannten Situationen souverän zu kommunizieren.

Vorträge & Einschreibung

Konflikte verstehen, bevor sie überhaupt entstehen, und herauszufinden, was wirklich hinter alltäglichen Spannungen steckt. Dabei sollen kulturelle Dynamiken sichtbar gemacht werden, die oft unter der Oberfläche – wie bei einem Eisberg – verborgen bleiben.
Take-away: Nicht jedes Problem ist tatsächlich ein Konflikt. Doch jeder Konflikt hat eine Geschichte, und jede Eskalation beginnt als vermeidbare Belastung. Der Schlüssel liegt darin, den Moment zu erkennen, in dem eine Entlastung noch einfach möglich ist.

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Ziel des Vortrags ist es, schnelle Urteile zu hinterfragen und klüger auf herausfordernde Situationen zu reagieren. Ein zentraler Fokus liegt darauf, Zuschreibungen wie „die sind halt so…“ zu stoppen und stattdessen sauber zu unterscheiden, ob ein Problem auf kulturelle Hintergründe, die Persönlichkeit einer Person oder die jeweilige Situation zurückzuführen ist.Dabei wird verdeutlicht, wie falsche Annahmen über die Ursachen von Konflikten Stress und Frustration verstärken können – und wie man diese Denkfehler sofort korrigieren kann.

Take-away: Mit Hilfe des K-P-S-Modells lassen sich komplexe Zusammenhänge besser verstehen, Konflikte präzise einordnen und schneller lösen.

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In diesem Vortrag dreht sich alles um eine Kommunikation, die verbindet statt zu verwirren. Es wird gezeigt, wie man Botschaften klar und verständlich formuliert, ohne dabei die Höflichkeit aus den Augen zu verlieren.Ein wichtiger Aspekt ist das Hören zwischen den Zeilen: Wie stark Kommunikation von kulturellen Prägungen beeinflusst wird und welche Feinheiten dabei oft übersehen werden. Außerdem wird beleuchtet, wie man verborgene Botschaften – sei es Zustimmung, Ablehnung oder Höflichkeit – sicher erkennt und einordnet.

Take-away: Wer klar und respektvoll kommuniziert, kann Konflikte oft schon im Vorfeld vermeiden und schafft so eine Grundlage für ein besseres Miteinander.

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Dieser Vortrag zeigt, wie Konflikte mit System und Fingerspitzengefühl angegangen werden können. Dabei werden die Konfliktstile – Hai, Fuchs und Eule – und deren kulturelle Prägungen beleuchtet.Ein Schwerpunkt liegt darauf, die eigenen Konfliktmuster zu erkennen und zu verstehen, wie kulturelle Unterschiede unser Verhalten beeinflussen.Zudem wird gezeigt, wie man den passenden Stil für jede Situation findet: Wann ist Durchsetzung sinnvoll, und wann führt Dialog weiter?

Take-away: Nicht jeder Konflikt erfordert Durchsetzung. Ziel ist nicht „gewinnen“, sondern Entlastung und gemeinsame Lösungen.

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In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie man Konfliktdynamiken frühzeitig erkennt und gezielt steuert. Dabei werden praktische Mini-Interventionen vorgestellt, die sofort helfen, Spannungen abzubauen – etwa durch ein ruhigeres Tempo, gezielte Klärungsfragen oder einen klaren Erwartungsabgleich.Es wird beleuchtet, wie sich aus kleinen Irritationen schnell tiefe Konfliktgräben entwickeln können und warum solche Situationen emotional und zwischenmenschlich so belastend sind.

Take-away: Wer frühzeitig aktiv wird, kann Konflikte oft einfacher und schneller entschärfen.

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Wie gelingt es, auch in angespannten Situationen Vertrauen aufzubauen und eine konstruktive Gesprächsatmosphäre zu schaffen? Mit der Methode der „Tactical Empathy“ wird gezeigt, wie man durch gezielte Haltung und Empathie den Gesprächspartner für sich gewinnen kann.Anstatt Konflikte zu verhärten, liegt der Fokus darauf, sie durch Verhandlungstechniken zu entschärfen. Dabei kommen erprobte Ansätze aus der Praxis internationaler Verhandler:innen zum Einsatz, die helfen, auch in schwierigen Gesprächen souverän und lösungsorientiert zu bleiben

Take-away: Konflikte sind unvermeidbar, doch sie lassen sich durch geschickte Verhandlungsführung konstruktiv lösen.

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